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Joghurt-Dip – Der Allrounder für Party, Grillabend oder den Snack zwischendurch …


Das Dippen gehört mittlerweile schon fast zu jedem geselligen Beisammensein dazu, da man sich währenddessen unterhalten und trotzdem genießen kann. Aber auch bei einem gemütlichen Fernsehabend, lassen sich Kalorienbomben wie Chips oder Schokolade durch einen leichten Dip ersetzen. Ob zu frischem Baguette oder Rohkost-Sticks, ein cremiger Joghurt-Dip passt dabei einfach immer. Vorteilhaft ist auch, dass der Snack sich prima vorbereiten lässt und nur noch serviert werden muss. Die Variationsmöglichkeiten sind sowohl in der Zubereitung, als auch in der Auswahl der Beilage vielseitig: Mit dem passenden Grundrezept können durch entsprechende Erweiterungen immer wieder neue Gerichte kreiert werden.

 

Joghurt-Dip: Das Grundrezept

Man nehme:

  • 100 g Naturjoghurt
  • 100 g Magerquark
  • 100 g Schmand
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 1 Schalotte, fein gehackt
  • Salz, Pfeffer und etwas Gemüsebrühe

Die Zutaten werden einfach in einer geeigneten Schüssel gut vermischt und zu Brot und/oder mundgerechten Rohkost-Happen serviert. In seiner Grundform passt der Joghurt-Dip auch gut zu gegrilltem Fleisch und Gemüse-Spießen.



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Leckere Kreationen mit wenigen Zutaten

  • Tomate-Basilikum:
    Einen Hauch von Italien, bekommt der Joghurt-Dip mit getrockneten Tomaten und frischen Basilikumblättern. Diese werden hierzu einfach im Mixer zerhackt und dem Grundrezept untergemischt. Aufpassen sollte man dabei allerdings mit dem Salz: Da die getrockneten Tomaten an sich bereits sehr salzig sind, kann man es beim Würzen weglassen.
  • Kräuter:
    Klassisch und immer beliebt ist auch der einfach Kräuterdip. Hierfür werden einfach 2-3 Esslöffel italienische Kräuter oder Kräuter de Provence zum Dip hinzugefügt.
  • Feta-Gurke:
    Griechisch pikant wird es dagegen mit fein gehackter Gurke und Feta-Stücken. Damit schmeckt der Joghurt-Dip ein wenig nach Urlaub und lässt sich besonders gut zu gegrilltem Lamm und Rohkost-Salat genießen.
  • Paprika-Chili:
    Wer es etwas feuriger mag, mischt das Grundrezept mit pürierten Paprikas und Chilis. Die Schärfe wird hierbei von dem Joghurt angenehm abgemildert und ist daher auch für empfindliche Geschmacksnerven gut verträglich.
  • Nüsse und Kerne:
    Ein wenig Biss kommt in die Geschichte, wenn man dem Joghurt-Dip ein paar gehackte Nüsse wie Wal- oder Haselnüsse oder auch Kerne wie Salat- oder Pinienkerne hinzufügt. Zuvor geröstet, verleihen diese Zutaten auch noch ein besonders kräftiges Aroma.
  • Sour Creme:
    Besonders beliebt zu Folienkartoffeln und Grillfleisch ist auch Sour Creme. Dieser Geschmack lässt sich kreieren, indem man dem Grundrezept ein wenig Schnittlauch und einen Spritzer Zitronensaft zufügt.
  • Äpfel und Birnen:
    Ganz andere Geschmacksnerven werden dagegen mit klein geschnittenen Apfel- oder Birnenstücken angesprochen. Gleichzeitig süß und Sauer schmeckt der Joghurt-Dip damit etwas außergewöhnlicher.

Tipp: Wer den eingesetzten Joghurt selber herstellen möchte, der ist mit dem Joghurtbereiter Severin JG 3519* bestens bedient!

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Grafikquelle:
Ground beef kebab von AAB_BAA unter CC

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